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bk Salzbergen. Eine starke Lobby für Kinder ist der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB), der Kinder in Notsituationen berät. Eine starke Lobby für soziales Engagement ist die Bürgerstiftung Salzbergen, welche die wertvolle Arbeit des Kinderschutzbunds in Rheine dank einer zweckgebundenen Spende der H&R ChemPharm mit 2500 Euro unterstützen kann.

„Auch wenn Salzbergen zum DKSB-Bezirk Lingen gehört, so haben wir aufgrund der räumlichen Nähe zu Rheine mit Zustimmung aus Lingen beschlossen, den DKSB in Rheine mit einem jährlichen Beitrag für die Beratung von Kindern aus unserer Gemeinde zu unterstützen.

 

Im letzten Jahr sind dort rund 20 Anfragen Salzbergener Kinder eingegangen, die in Rheine weiterführende Schulen besuchen und die unter Mobbing, Gewalt oder Missbrauch leiden“, betonte Mechthild Sunderdieck als zweite Vorsitzende der Bürgerstiftung während der Scheckübergabe auf Gut Stovern.

Die Bürgerstiftung Salzbergen, deren Ursprünge in der Familie von Twickel begründet sind, wolle unverschuldet in Not geratenen Menschen helfen, wenn andere Zuständigkeiten nicht mehr greifen. Großer Dank gelte der H&R ChemPharm, die anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums befreundete Firmen gebeten hatte, anstatt Geschenken für die Raffinerie eine Spende an die Bürgerstiftung zu leisten und diesen Betrag schließlich noch aufgestockt hatte.

„Ihre Unterstützung ist ein Beitrag gesellschaftlicher Verantwortung über Landesgrenzen hinweg“, dankte Sabine Busch-Murray als Leiterin des Kinderschutzbundes in Rheine. Es sei sehr wichtig, Kinder in Not nicht erst durch drei Instanzen zu schicken und ihnen so vielleicht den Mut zu nehmen, Hilfe zu suchen.

„Es entspricht unserer Spendenpolitik, sich entgegen geografischen Grenzen für sozial Schwache, alte Menschen oder den Jugendsport in der Gemeinde Salzbergen einzusetzen“, zeigten sich Geschäftsführer Dieter Pohl und Personalchef Thorsten Herbers von der H&R überzeugt, dass ihre Spende an die Bürgerstiftung es dem DKSB in der westfälischen Nachbarstadt ermöglicht, auch für Kinder aus dem südlichsten Zipfel des Emslands weiterhin schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten.

„Pragmatisch helfen, wo Hilfe am Nötigsten ist“, zeigte sich auch Bürgermeister Andreas Kaiser erfreut, dass das erste große Projekt der Bürgerstiftung auf einen guten Weg gebracht ist. Jede kleine und größere Spende bzw. Zustiftung sei ein weiterer Meilenstein für mitmenschliche Hilfe.


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